Buchcover: Im Jahr des Affen

Über »Im Jahr des Affen«

»Que Du Luu ist ein sehr leiser, einfühlsamer Roman über eine Jugendliche gelungen, die als Kleinkind fliehen musste und nur ihr Leben als Deutsche kennt.«

 

»Die Reflexion über die Unterschiede der beiden Sprachen und Kulturen durchzieht als roter Faden diesen eindrücklich erzählten Entwicklungsroman.«
Antje Ehmann, NZZ

»Mini’s story of growing up with a dual sense of identity is thoroughly engrossing and the novel is a real page-turner with universal, international themes (…)«

 

»Der außergewöhnlich intensive Roman über die Suche nach Glück und eine Jugend mit Migrationshintergrund in den 90er Jahren ist mehr als ein Jugendbuch und ein Nostalgietrip für alle, die ihre Teenie-Jahre ebenfalls in den 90ern verbracht haben.«
Beate Schräder, Westfälische Nachrichten

 

»Ein wichtiges, hochaktuelles Buch, das viele Themen berührt (...)«
 
Buchcover: Vielleicht will ich alles

Über »Vielleicht will ich alles«

»Die scheinbar heile Welt des 16-jährigen Addi, der genug Geld und Freunde hat, ist bei genauerer Betrachtung ein Trümmerfeld (...)
 
Der Roman zieht den Leser oft an einsame und düstere Orte, doch der schwarze Humor QueDu Luus lockert die Momente immer wieder auf. Feinfühlig schildert sie verschiedene Lebensweisen; zeigt, dass letzten Endes jeder auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit ist und enthält sich selbst jeder Wertung.«

 

»Wer dieses Buch handlungsorientiert liest, wird schnell sein, wer sich Zeit lässt, wird über die harte Treffsicherheit staunen.«
Süddeutsche Zeitung

»Dieser Roman ist eine körperliche Sensation. Er riecht, er schwitzt, er verursacht Herzrasen. Und am Ende weiß man (...) wieder genau, wie sich das anfühlt: 16 sein. Kein bisschen sweet und trotzdem unwiderstehlich.«
Brigitte
 

»Vielleicht will ich alles ist eine bizarre Geschichte über einen 16-Jährigen, der trotz der vielen Probleme um ihn herum den Kopf über Wasser zu halten versucht.«

 

»Que Du Luu hat ein aussergewöhnliches Sprachgefühl.«
SonntagsZeitung (Schweiz)

»›Nachdem meine Mutter mir die abgebrochene Bierflasche in den Bauch gerammt hatte, war für mich Schluss.‹
Man kann Que Du Luu nicht vorwerfen, in ihrem neuen Roman zu langatmig einzusteigen. Und sie hält das Tempo über dreihundert Seiten lang bravourös durch.«
ORF

Buchcover: Totalschaden

Über »Totalschaden«

»Totalschaden ist eine lesenswerte Geschichte über die Relativität des Verrücktseins – skurril, tragikomisch und packend bis zum Schluss.«
UniSPIEGEL

»Sätze mit der Qualität von Aphorismen«
Esslinger Zeitung

»Der Protagonist Patrick leidet an einem Trauma und daran ist Albert Einstein schuld. Wie er damit lebt, wird äußerst kurzweilig, elegant und witzig, aber niemals flach erzählt.«
Der Nordschleswiger

»Lakonisch und komisch erzählt Que Du Luu von Patricks Ängsten, der Suche nach seinem Leben. Und schreibt so ganz nebenbei über die existenziellen Dinge: über Tod und Neubeginn, Hass und Liebe.
Ein wunderbarer Roman.«
bücher

»Rasant, mit Dialogen von knappem Witz und in einem lakonischen Erzählfluss von ungewöhnlicher handwerklicher Meisterschaft.«
Die Welt

»Sie beweist mit diesem Roman ihre erzähltechnische Brillanz und ihre außergewöhnliche Begabung für gute Dialoge.«
Robert-Bosch-Stiftung

»Lässige Selbstfindungs-Odyssee. Komisch, tragisch, gut.«
Woman